29.09.2018

Großübung der Jugendfeuerwehren in Gutendorf

 

Schwerpunkte: Wohnhausbrand, Vermisstensuche und Waldbrandbekämpfung

 

Arnbruck/Gutendorf. Eine groß angelegte Gemeinschaftsübung hatten die Jugendfeuerwehren von Bodenmais bis Niederndorf am Samstagnachmittag in Gutendorf zu absolvieren. Kreisbrandmeister Josef Bauer (Drachselsried), Niederndorfs Kommandant Josef Penzkofer und sein Jugendwart Christian Schedlbauer hatten für ihren Nachwuchs drei Szenerien als Aufgaben vorbereitet: Es war der Brand eines landwirtschaftlichen Wohnhauses zu bekämpfen, in dem auch eine Vermisstensuche angesetzt wurde und als dritte Aufgabe ein Waldbrandnest zu eliminieren.

 

Das sonnige Spätsommerwetter begünstigte die Übung, bei der die erwachsenen Aktiven aller beteiligten Wehren ihrem Nachwuchs mit Rat und Tat zur Seite standen. „Wir wollen, dass unsere jungen Leute die im theoretischen Unterricht erworbenen Kenntnisse bei einer großen Übung anwenden können. Dabei sollte jeder Griff sitzen, die einzelnen Leute innerhalb jeder Gruppe müssen die Zusammenarbeit erproben, den logischen Ablauf in jeder Übungseinheit einüben und ihre Arbeit selbstkritisch beurteilen!“ betonte Kreisbrandmeister Josef Bauer, der sich sehr zufrieden über den Ablauf der Übung zeigte.

 

Dabei hatten die Führungsleute einer jeden Wehr die peniblen Sicherheitsbestimmungen zu beachten: Die jungen Leute sollten möglichst eigenständig agieren, sich selbst oder andere aber nie in Gefahr bringen. Deshalb assistierten die Erfahreneren bei jedem Übungsteil, gaben kurze Tipps, korrigierten Fehlgriffe, lobten korrekt ausgeführte Aktionen. Die Jugendfeuerwehren kamen aus Arnbruck, Bodenmais, Drachselsried, Niederndorf und Thalersdorf, insgesamt rund 30 Leute, begleitet von ihren Maschinisten und Fahrzeugführern. 

Bericht und Bilder: Weiß Hans

 


24.12.2017

Friedenslicht

Bild: Seit Jahren bringt die Arnbrucker Jugendfeuerwehr, hier mit Jugendwart Roland Schötz (3. von rechts), das Friedenslicht aus Bethlehem an Weihnachten in die Pfarrkirche.

 

Jugend brachte das Friedenslicht von Bethlehem

 

Ursprünglich eine Aktion der Pfadfinder

 

Am Heiligen Abend überbrachte die Feuerwehr-Jugend wieder das Friedenslicht aus Bethlehem. Am Ende der Kindermette stellten sie eine große Laterne an der Weihnachtskrippe auf, die am Marienaltar aufgebaut ist und boten auch Windlichter an, die die Besucher der Mette nach der Segnung durch Pfarrer Josef Gallmeier nach Hause tragen konnten.

 

Die Aktion Friedenslicht gibt es seit 1986. Sie wurde vom Österreichischen Rundfunk ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Seit 1994 verteilen die verschiedenen Verbände der Pfadfinder das Friedenslicht auch an "alle Menschen guten Willens" in Deutschland. Im Rahmen einer Lichtstafette wird das Licht an über 500 Orten weitergegeben. In Arnbruck übernahm diese Aufgabe die Jugendfeuerwehr.

 

Die Friedenslichtaktion 2017 steht in Deutschland unter dem Motto: „Auf dem Weg zum Frieden“. Die Aktion – so der Aufruf – verbindet „alle Menschen guten Willens und kann dazu beitragen, die Idee des Friedenslichtes – ein Europa in Frieden – zu verbreiten. Wir laden alle dazu ein, das Netz dafür zu nutzen, um Grenzen und Barrieren zwischen Menschen abzubauen, Freundschaften zu schließen und sich dafür einzusetzen, die Welt ein wenig besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben“, wie der  Gründer der Pfadfinder, Lord Robert Baden-Powell es formuliert hatte.

Bericht & Foto: Hans Weiß

 


17.12.2017

Brotbacken am Christkindlmarkt

 

Jugendfeuerwehr backte Brot im Holzbackofen

 

Als am Sonntag beim Weihnachtsmarkt dicker Rauch aus dem Kamin des alten Backofens beim „Hasl-Franz“ quoll, war die Jugendfeuerwehr zugange, die im Lauf des Tages 40 Laibe gebacken hatte. Über den Nachfrage konnte Jugendwart Roland Schötz nicht klagen: ein Brot gab‘s für eine Spende an die Jugendfeuerwehr.  Christian Huber aus Drachselsried (2. von links), der den Brotteig wieder spendete, unterstützte die Jugendlichen tatkräftig beim Backen und freute sich, dass sie so fleißig mithalfen. Ihm und der Familie Käser, die den Backofen zur Verfügung gestellt hatte, dankte Jugendwart Roland  Schötz (rechts), dem Michael Brandl, Christian Huber, Dominik Schulz und Maximilian Triffo (von links) zur Hand gingen.

Bericht & Foto: Hans Weiß

 


22.07.2017

Grillabend der Jugend-FFW


24.12.2016

Friedenslicht

 

Am Heiligen Abend überbrachte die Feuerwehr-Jugend wieder das Friedenslicht aus Bethlehem. Am Ende der Kindermette stellten sie eine große Laterne an der Weihnachtskrippe auf, die am Marienaltar aufgebaut ist und boten auch Windlichter an, die die Besucher der Mette nach der Segnung durch Pfarrer Josef Gallmeier nach Hause tragen konnten.

 

Die Aktion Friedenslicht gibt es seit 1986. Sie wurde vom Österreichischen Rundfunk ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Seit 23 Jahren verteilen die verschiedenen Verbände der Pfadfinder das Friedenslicht in Deutschland ab dem 3. Advent. Im Rahmen einer Lichtstafette wird das Licht in Deutschland an über 500 Orten an „alle Menschen guten Willens“ weitergegeben. In Arnbruck übernahm diese Aufgabe die Jugendfeuerwehr.

Die Aktion – so der Aufruf – verbindet „alle Menschen guten Willens“ und kann dazu beitragen, die Idee des Friedenslichtes – „ein Europa in Frieden“ – zu verbreiten. Wir laden alle dazu ein, das Netz dafür zu nutzen, um Grenzen und Barrieren zwischen Menschen abzubauen, Freundschaften zu schließen und sich dafür einzusetzen, „die Welt ein wenig besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben“, wie der  Gründer der Pfadfinder, Lord Robert Baden-Powell es formuliert hatte.Die Friedenslichtaktion 2016 steht in Deutschland unter dem Motto: „Frieden: Gefällt mir – ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens“.

 

(Bericht und Foto: Hans Weiss)


11.12.2016

Brotbacken am Weihnachtsmarkt

Mit großer Freude und Erfolg versuchte sich die Jugend der Feuerwehr beim Weihnachtsmarkt am vergangenen Sonntag am Backofen, den die Familie Kaeser gern zur Verfügung stellte. Christian Huber aus Drachselsried spendete nicht nur den Brotteig, sondern half selber tüchtig mit und unterwies die jungen Leute, wie man aus dem über 100 Jahre alten Backofen wirklich duftendes Brot und knackige Sengzelten hervorzauberte, die man dann auch gegen eine Spende an die Jugendfeuerwehr erwerben konnte.

Natürlich ließen sich auch die beiden Kommandanten Peter Stoiber und Andreas Schrötter nicht lange bitten und unterstützten die jungen Leute fleißig. „Es hat riesigen Spaß gemacht und viel gelernt haben wir nebenbei auch!“ schwärmten die Jugendlichen, als sie am Abend wieder aufräumten. Auch die nächste Aktion fassten sie schon ins Auge: An Heiligabend werden sie zur Kinder- und zur Christmette das Friedenslicht aus Bethlehem überbringen.

 

(Bericht und Foto: Hans Weiss)

 


07.10.2016

Großübung der Jugend


24.09.2016

Jugendtag der Zellertalfeuerwehren in Arnbruck


30.07.2016

Gratulation an die Jugendlichen zum bestandenen Erste Hilfe Kurs


09.07.2016

Grillabend der Jugendfeuerwehr


02.07.2016

Heute war die Jugendgruppe der FFW-Arnbruck bei der Abnahme der deutschen Jugendleistungsspange. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer


Friedenslicht entzündet

Am Heiligen Abend überbrachte die Arnbrucker Feuerwehr-Jugend wieder das Friedenlicht aus Bethlehem. Am Ende der Kindermette stellten sie eine große Laterne an der Weihnachtskrippe auf, die am Marienalter aufgebaut ist, und boten auch Windlichter an, die die Besucher der Mette nach der Segnung durch Pfarrer Josef Gallmeier nach Hause tragen konnten.

Bericht: Weiß


Weihnachtsfeier der FFW-Jugend 2015


23.10.2015

Großübung der Jugendfeuerwehren aus dem Zellertal in Drachselsried


24.12.2014

Die FFW-Jugend bringt das Friedenslicht

Am Heiligen Abend überbrachte die Feuerwehr-Jugend wieder das Friedenslicht aus Bethlehem. Am Ende der Kindermette stellten sie eine große Laterne an der Weihnachtskrippe auf, die am Marienaltar aufgebaut ist und boten auch Windlichter an, die die Besucher der Mette nach der Segnung durch Pfarrer Josef Gallmeier nach Hause tragen konnten.


Weihnachtsfeier der FFW-Jugend