08.09.2018

Patenbitten

 

Patenbitten der Arnbrucker Feuerwehr: Knien, schwitzen, spritzen und 3 Liter Festbier synchron trinken

 

Die blank polierte alte Wirterer Feuerwehrspritze war Höhepunkt am Samstag

 

Thalersdorf. Nass bis auf die Haut, schwitzend und schnaufend löcherige Wassereimer schleppend, pumpend bis zur Erschöpfung – mehr als ein Dutzend junge Aktive der Arnbrucker Feuerwehr hatte fast eine Viertelstunde zu tun, um die zweite von drei Aufgaben zu bewältigen, die sich die Wirterer Wehrmänner zum Gaudium der vielen Zuschauer als Test für die Jubiläumstauglichkeit der Arnbrucker einfallen ließen: Schirmherr Oskar Weinfurtner musste gegen Löschwasser aufgewogen werden.

 

Pünktlich rückte die komplette Arnbrucker Feuerwehr am Samstagabend an, die Blaskapelle des Zellertal-Spielmannszuges, Schirmherr Oskar Weinfurtner, Ehrenschirmherr Hermann Brandl und das komplette Festgeleit voran, um die FFW Thalersdorf um die Übernahme der Patenschaft für das 150-jährige Gründungsjubiläum im nächsten Jahr zu bitten. Auch die Wirterer waren vollzählig auf dem großen Platz vor der Wieserhalle angetreten und freuten sich auf das, was nun folgen sollte. Vorstand Konrad Freimuth begrüßte sie offiziell und Kommandant Josef Nürnberger erklärte ihnen im Klartext die Aufgaben, deren erste das „Scheitlknien“ war. Der Arnbrucker Vorstand Michael Stauss, dem Schirmherr Oskar Weinfurtner, Festmutter Ursula Hutter und die Festleiter Peter Stoiber, Lisa Brückl und Sepp Hutter assistierten, trug die Patenbitte vor.

 

Zur Bewältigung der schwierigen zweiten Aufgabe wurde die aktive Führungsspitze vor allem vom Feuerwehrnachwuchs solidarisch unterstützt: „Euer Schirmherr is bedroht von Ungemach und ihr miaßt’s jetzt spritzn um sein Sach. De oide Spritzn wird zum Einsatz kemma und ös müaßts mit alle Leit jetzt renna, Wossa schleppn, pumpn, spritzn, do kemmts bestimmt ganz schön ins Schwitzn!“ Schirmherr Oskar Weinfurtner nahm Platz auf der Wippe und musste unter dem aufgespannten Schirmherrnschirm warten, bis die beiden Mörtelkübel mit so viel Löschwasser gefüllt waren, dass ihn deren Gewicht nach etwa einer Viertelstunde sanft nach oben hievte.

 

Das aber hatte einen weiten Umweg zu nehmen: Mit durchlöcherten Eimern schleppten die Jungen das Löschwasser aus dem Ousch (Wassergrand) vom Wirtererwirt an, schütteten es in die alte Feuerwehrspritze, damit die Pumper pumpen konnten und Lisa Brückl mit Roland Schötz den Löschangriff starten. Mehr als zehn Meter betrug die Distanz zu den Mörtelkübeln, die im ersten Überschwang von der Wippe stürzten. Immerhin: Der Schirmherr blieb trocken, während die vielen Leute der Löschmannschaft nass geschwitzt oder gespritzt bis auf die Haut waren. Eine Riesengaudi war das, die mit viel Beifall bedacht wurde.

 

Da war die dritte Aufgabe direkt eine Erholung: Ein „Sechszylinder mit drei Litern Hub“ war zu leeren, wobei Rosa Achatz und Ursula Hutter, die beiden Festmütter von 1994 und 2019 hervorragend assistierten, so dass nicht ein Tropfen Regener Falter-Festbier daneben ging. Dann endlich konnte die ganze Festversammlung mit Musik in den Wiesersaal hinauf marschieren, wo alle einen deftigen Schweinsbraten serviert bekamen und dazu das Festbier, von dem der Regener Falterbräu zwei schöne Fassl gestiftet hatte. Wenzl-Reisen hatte die Arnbrucker kostenfrei nach Thalersdorf gefahren.

Vorstand Konrad Freimuth nahm die Gelegenheit wahr, Ehrenschirmherrn Bürgermeister Hermann Brandl mit speziellen „Herztropfen“ zu seinem 66. Geburtstag zu gratulieren, den er am Samstag feiern konnte und die Blaskapelle stimmte sogleich ein vielstimmiges Geburtstagsständchen an.

Bericht und Bilder: Weiß Hans


10.08.2018

Schirmherrnbitten

 

Ein Feuerwehrfest im Jahr 2019 – zwei Schirmherren

 

Die Freiw. Feuerwehr kürte für ihr 150-jähriges Jubiläum Oskar Weinfurtner zum Schirmherren und Bürgermeister Hermann Brandl zum Ehrenschirmherren

 

Arnbruck. Das große Jubiläumsfest der Freiw. Feuerwehr Arnbruck, das am Wochenende vom 21. bis 23. Juni 2019 auf dem großen Parkplatz im Weinfurtner Glasdorf gefeiert wird, wirft schon seine Schatten voraus. In voller Stärke war die Vorstandschaft in der Traditionsglashütte bei Oskar Weinfurtner aufmarschiert, um ihn feierlich zu bitten, als Schirmherr beim 150. Geburtstag dem Jubiläum besonderen Glanz zu verleihen. Nicht genug: Bürgermeister Hermann Brandl, der vor 25 Jahren beim 125jährigen Jubiläum Schirmherr gewesen war, wurde zum Ehrenschirmherrn gekürt. Keine Frage, beide sagten gerne zu.

 

An der Spitze des Festausschusses trug 1. Vorstand Michael Stauss zusammen mit 2. Vorstand Lisa Brückl und Josef Hutter jun. (beide sind Festleiter) den gereimten Bittspruch vor: „So wia des Sitt‘ und oida Brauch g’hört zu dem Fest a Schirmherr auch. Wer des wohl sein soll – und: Wia hoaßt er? Mir ham hoit gmoant: Der Glasdorfmoasta!“ Stauss überreichte den weißblauen Schirm und meinte: „Du liaba Oskar sollst uns des richt’n und den Himmel fest abdichten!“

 

Nicht, dass es wieder den ganzen Festsonntag so schüttet wie 1994, als die ganze Festversammlung in das rettende Festzelt flüchtete und den ganzen Tag nicht mehr herauskam. Damit das auch wirklich nicht passiert, ernannte man mit Bürgermeister Hermann Brandl einen eigenen Ehren-Schirmherren, der das Amt gleichfalls gerne annahm: „Unser Burgermoasta als oberster Dienstherr war beim letzten Jubiläum unser Schirmherr, und weil du des damals so super hast gmacht, ham ma für di a bsonderes Amt ausgedacht!“

 

An Petra Weinfurtner und Irmgard Brandl überreichte der Feuerwehr-Festausschuss Blumenpräsente; Marco Hirtreiter hatte sie beim Anmarsch mit seiner Zugharmonie in den richtigen Gleichschritt gebracht. Nachdem alle offiziellen Ehrerweisungen überstanden und beide Schirmherren gerne ihre Zusage gegeben hatten, bat die Familie Weinfurtner alle zu einer deftigen Brotzeit in der Hüttenschänke.

Am Samstag, 8. September steht schon der nächste Termin an: An diesem Tag wird die Feuerwehr in Thalersdorf zum Patenbitten anrücken, für das sich die „Wirterer“ wohl besonders knifflige Aufgaben ausspekulieren werden.

Bericht und Foto: Weiß Hans


27.07.2018

Festbraut- und Festdamenbitten

 

150 Jahre Feuerwehr Arnbruck: Carolin Herrmann wird Festbraut

 

Auch die fünf Festdamen sagten gerne für 2019 zu

 

Arnbruck. Das große 150-jährige Gründungsjubiläum, das die Freiw. Feuerwehr nächstes Jahr vom 21. bis 23. Juni 2019 auf dem Festplatz im Weinfurtner Glasdorf feiern wird, werden Festmutter Ursula Hutter, Festbraut Carolin Herrmann und die Festdamen Maria Müller, Theresa Leitermann, Stefanie Müller, Christina Graßl und Julia Wiesinger als schneidiges Festgefolge begleiten. Am vergangenen Freitagabend rückte die komplette Vorstandschaft bei Carolin Herrmann in Trautmannsried an und trug mit Erfolg ihre Bitte vor.

 

„Des Amt is schwaar und kost‘ an Muat! Mir kenn‘ ma oba oane guat, de mit ihrer Familie, ganz gwiß a hundertprozentige Feuerwehrlerin is! Es waar für uns a grouße Freid, wennst uns s’Ja-Wort gebn taatst heit!“ So hatte Sepp Hutter gereimt und Vorstand Michael Stauss bekam von Carolin Herrmann auch prompt das Ja zur Antwort.

 

Zu einem glanzvollen Auftritt der Festbraut gehören selbstverständlich hübsche junge Festdamen, deren Väter alle aktive Mitglieder bei der Feuerwehr sind oder waren. Dies sind Christina Graßl aus Arnbruck, Theresa Leitermann aus Riedl, Maria Müller aus Arnbruck, Stefanie Müller aus Waltersau und Julia Wiesinger aus Arnbruck. Auch ihnen hatte die Feuerwehr-Vorstandschaft mit Erfolg eine gereimte Bitte gewidmet.

Das Festgefolge um die Festmutter erwarten etliche Aufgaben: Die Festmutter Ursula Hutter wird an die Feuerwehrfahne das von ihr gestiftete Band heften, ebenso auch die Festbraut Caroline Herrmann. Die Festdamen werden die Ehrenbänder tragen und an die Fahne heften: Das Band des Patenvereins, das Dankband der Jubelwehr für den Patenverein, das Band der Festdamen, das Trauerband und die Erinnerungsbänder, die an jeden der geladenen Vereine verliehen werden. Nach getaner Pflicht luden Christa und Werner Herrmann alle zu einer schönen Brotzeit ein und man saß in gemütlicher Runde noch lange zusammen.

Bericht und Foto: Weiß Hans


13.07.2018

Festmutterbitten bei Ursula Hutter

 

Ursula Hutter sagte ja beim Festmutterbitten der Feuerwehr

 

Ende Juni 2019 feiert die Freiw. Feuerwehr ihr 150-jähriges Jubiläum

 

Arnbruck. In voller Stärke war die Vorstandschaft der Freiw. Feuerwehr bei Ursula Hutter in der Arberstraße aufmarschiert, um sie feierlich zu bitten, als Festmutter beim 150. Geburtstag dem Jubiläum besonderen Glanz zu verleihen. Für die Gattin des langjährigen 1. Vorstands und jetzigen Ehrenvorstands Josef Hutter gab es da kein Nein, sondern sie nahm das ehrenvolle Amt mit Freuden an und bat alle zu einer deftigen Brotzeit , die sie im Hausgarten vorbereitet hatte.

 

Der Festausschuss hatte 1. Vorstand Michael Stauss, 2. Vorstand Lisa Brückl und Josef Hutter jun., die zugleich als Festleiter bestimmt worden waren, mit einem gereimten Bittspruch antreten lassen: Darin erinnerten sie an Ursula Hutters Vater Willi Sturm, der 30 Jahre als 1. Kommandant der Arnbrucker Feuerwehr gedient hatte. „Vo Kind aaf bist du mit da Feuerwehr verbunden, warum mir di hättn gern in unserner Runden, und mir drei stehn ma ejitz da in da Mitten und tean ma di recht herzli bitten. Es waar für uns a Riesenfreud, wennst uns gibst dein Jawort heut!“

Die Vorbereitungen für das große Jubiläumsfest laufen schon geraume Zeit. Am Wochenende vom 21. bis 23. Juni 2019 wird es auf dem Festplatz im Weinfurtner Glasdorf stattfinden; Oskar Weinfurtner wurde als Schirmherr auserkoren und Bürgermeister Hermann Brandl als Ehren-Schirmherr. Auch bei ihnen wird die Feuerwehrspitze in Kürze zum Schirmherrenbitten antreten.

Bericht und Bild: Weiß Hans


28.04.2018

Herzlichen Glückwunsch unserem THL-Wart Marco Hirtreiter und seiner Kristin zur Hochzeit.

Natürlich haben wir Ihnen sauber Spalier gestanden


Maibaum 2018


149. Generalversammlung

Bild: Am Ende der 149. Generalversammlung der Freiw. Feuerwehr Arnbruck stellten sich die Geehrten zusammen mit der Vorstandschaft zum Erinnerungsfoto. Stehend von Links: Kreisbrandmeister Josef Bauer,  Bürgermeister Hermann Brandl, Pfarrer Josef Gallmeier, Kommandant Peter Stoiber, Joachim Müller, Franz Mühlbauer, Helmut Gröller, Willi Schötz und Kreisbrandinspektor Christian Stiedl. Stehend: Klaus Fischer, Karl Brandl, Andreas Aschenbrenner, Michael Brandl, Dominik Schulz, Martin Tremmel, Andreas Brandl, Vorstrand Michael Stauss, und Lukas Fischer. Foto: Weiß

Arnbrucker Feuerwehr rüstet sich für das Jubiläum

Nächstes Jahr 150-Jahr-Feier – Rechenschaftsberichte bei der Generalversammlung

 

Arnbruck. Auch wenn das 150-jährige Gründungsjubiläum erst in eineinhalb Jahren ansteht, laufen bereits jetzt die Vorbereitungen auf vollen Touren. Ende Juni 2019 will man vom Kranzltag bis zum Sonntag feiern. Bei der 149. Generalversammlung im Saal des Vereinslokals Hansol gab die Vorstandschaft Rechenschaft über das abgelaufene Jahr.

Zuvor nahmen die Mitglieder teil am Vorabendgottesdienst zum Dreikönigstag und gedachten dabei auch der 2017 verstorbenen Wolfgang Sennebogen, Herbert Bauer, Klaus Falter, Wilfried Janich und Josef Hirtreiter, die man auch im Saal durch eine Gedenkminute ehrte. Nach der Begrüßung durch Vorstand Michael Stauss verlas Karl Brandl das Protokoll der letztjährigen Jahreshauptversammlung und Kassier Melanie Bauer erstattete den Kassenbericht, der ein erfreuliches Plus aufwies. Rudi Hitzenbichler und Stefan Achatz hatten die Finanzen geprüft und in bester Ordnung vorgefunden, so dass die Entlastung einstimmig erfolgte.

Vorstand Michael Stauss bezifferte die aktuelle Mitgliederzahl mit 190, davon 79 aktive, 38 passive, 51 fördernde, 17 Ehrenmitglieder und fünf Jugendliche; inzwischen gehören der Wehr auch 13 Frauen an. Der gesellschaftliche Höhepunkt war 2017 unbestritten die grandiose Faschingshochzeit, bei der Organisationsleiterin Lisa Brückl Regie geführt habe. Auch mit dem Gartenfest am Kranzltag und dem Stand am Weihnachtsmarkt konnte man notwendige Finanzmittel erwirtschaften. Roland Schötz habe den Tag der Offenen Tür organisiert, bei dem die verschiedenen Abteilungen ihr breites Einsatzspektrum zeigen konnten. Stauss zählte auch die vielen Besuche bei Veranstaltungen befreundeter Vereine und bei runden Geburtstagen auf.

Josef Hutter gab im Anschluss einen Einblick in die vielen Vorbereitungsarbeiten zum 150-jährigen Vereinsjubiläum, das vom Freitag, 21. Juni bis Sonntag, 23. Juni 2019 dauern wird. Man wolle das Gartenfest am Donnerstag, 20. Juni nach der Fronleichnamsprozession wie gewohnt durchführen. Das dreitägige Festprogramm laufe im Festzelt auf dem Weinfurtner-Großparkplatz in traditioneller Weise ab; die Feuerwehr konnte Oskar Weinfurtner als Schirmherrn gewinnen, Bürgermeister Hermann Brandl sei Ehrenschirmherr. Hutter legte auch schon eine erste Kostenschätzung vor.

Kommandant Peter Stoiber berichtete: „Wir hatten im letzten Jahr 29 Einsätze mit insgesamt 400 Dienststunden; davon drei Brände, vier Sicherheitswachen, 15 technische Hilfeleistungen und sieben sonstige Einsätze.“ Man konnte einen neuen Mannschaftstransportwagen in Dienst stellen und die aktive Mannschaft hielt sich mit Lehrgängen und einer eingehenden Winterschulung auf dem Laufenden. Der Drehleiter-Maschinisten-Lehrgang fand zu Jahresbeginn in Arnbruck statt. Kommandant Stoiber überreichte die Leistungsabzeichen Wasser in verschiedenen Stufen an Andreas Aschenbrenner, Sebastian Weps, Dominik Gröller, Martin Tremmel, Lisa Brückl, Karl Brandl, Andreas Schrötter, Roland Schötz, Christian Vogl, Michael Brandl, Klaus Fischer, Lukas Fischer, Dominik Schulz, Andreas Brandl, Valentin Artmann und Daniel Schötz.

Jugendwart Roland Schötz, der mit seiner jungen Mannschaft den Tag der offenen Tür in führender Position mitgestaltet hatte, konnte acht Jugendliche in den aktiven Dienst überführen; man hatte an den Übungen zur „Jugendflamme“ sowie am Wissenstest mit Erfolg teilgenommen. Marco Hirtreiter führt die 54 Mann starke Abteilung Techn. Hilfeleistung, die sich mit verschiedenen Übungen fit gehalten hatte. Für die Abteilung „Schwerer Atemschutz“ berichtete Christian Vogl und erwähnte, dass die verwendeten Filter und Masken veraltet seien und durch neue ersetzt werden müssten. Gerätewart Günter Wartbichler hatte nur sein „alles ok.“ geäußert und Manfred Weps hatte signalisiert, dass man mit dem Digitalfunk sowohl im Übungsbetrieb wie auch bei den Einsätzen gut zurechtkomme. Für die Kinder der Kinderfeuerwehr hatte Melanie Bauer sieben Treffen organisiert.

In ihren Grußworten statteten Bürgermeister Hermann Brandl und Pfarrer Josef Gallmeier der Feuerwehr den Dank der Bevölkerung für ihren uneigennützigen Dienst ab. Kreisbrandinspektor Christian Stiedl  und Kreisbrandmeister Josef Bauer betonten, wie wertvoll die eingeübte und bestens bewährte Zusammenarbeit der einzelnen Feuerwehren sei, die Gewinnung von Nachwuchs und die gesellschaftliche Präsenz in der Öffentlichkeit. In Zeiten der Vollbeschäftigung wie jetzt sei es wichtig, dass ausgebildete Leute z. B. als Fahrer zur Verfügung stünden. Auch Ehrenkreisbrandmeister Max Zelzer entbot den Mitgliedern seine Neujahrsgrüße.

Für die Freiw. Feuerwehr Thalersdorf, die als Patenverein für die 150-Jahrfeier vorgesehen ist, sprach Vorstand Konrad Freimuth (er war mit Kommandant Josef Nürnberger anwesend) den Arnbruckern Dank für die optimale Zusammenarbeit aus und lud auch gleich zum Faschingsball, den man zusammen mit der FFW Niederndorf am Samstag, 13. Januar im Wiesersaal in Thalersdorf veranstalten werde.

 

Letzter Tagesordnungspunkt war die Ehrung langjähriger Mitglieder: 20 Jahre Mitglied ist Manfred Weps, je 30 Jahre: Michael Kopp, Norbert Muhr, Rainer Reith, Bernd Schwandt; 40 Jahre: Pfarrer i.R. Josef Maier und Joachim Müller; 50 Jahre: Willi Schötz; 60 Jahre: Ludwig Brandl, Helmut Gröller und Franz Mühlbauer. Allen überreichte Vorstand Michael Stauss eine schön gestaltete Urkunde und schloss mit dem Dank an viele einzelnen Persönlichkeiten, die in irgend einer Weise zum Gelingen des Vereinsjahres beigetragen hatten, die Versammlung.

Bericht: Hans Weiß